Ute Ziemer
Ute Ziemer absolvierte ihre breitgefächerte Ausbildung an der Hochschule für Musik und am Konservatorium der Stadt Wien, ihre stimmliche Ausbildung bei Ruthilde Boesch, der Lehrerin der Gruberova, und Elisabeth Schwarzkopf. Zusätzlich besuchte sie Meisterkurse bei Walter Berry, William Matteuzzi und Jill Feldman. Ute Ziemer wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem im Mai 2001 beim 1. Dt. Operettenwettbewerb (Juryvorsitz Jürgen Kesting), 2002 gewann sie mit der Schlußszene aus „La Sonnambula“ den 1.Preis beim Belcanto-Wettbewerb Bad Wildbad. Ute Ziemer gastierte an der Kammeroper Wien, bei den Werdenberger Schloßfestspielen in der Schweiz und am Badischen Staatstheater Karlsruhe; sie sang Pamina in der „Zauberflöte“, Marzelline in „Fidelio“, Susanna in „Le nozze di Figaro“ und Adele in der „Fledermaus“ im Schloßtheater Schönbrunn. Die „Ausnahmesängerin“ (Süddeutsche Zeitung) mit „ausgefeilter Technik“ (Die Welt) sang auch zahlreiche Liederabende und Oratorienkonzerte. Konzertreisen mit Dirigenten wie Herbert Prikopa, Erwin Ortner u.a. führten sie in die großen Konzertsäle der Welt wie Konzerthaus und Musikverein Wien, Kongreß Zürich, KKL Luzern, Gewandhaus Leipzig, nach Rom, Hongkong, die USA und Kanada. Ute Ziemer wirkte außerdem bei mehreren Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten sowie bei CD- und Fernsehproduktionen mit, etwa für den ORF, SWR und den Bayerischen Rundfunk. Im Juli 2007 debütierte die junge Sängerin in der Wigmore Hall in London, im November 2007 erschien bei Gramola Vienna ihre Debut-CD mit Liedern von Mozart und Schubert mit Barbara Moser am Klavier. Quelle: www.ute-ziemer.de |
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